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Montag, 1. Oktober 2012

Tag 1: Es wird ernst!

Der Tag begann ausnahmsweise mit dem Wecker, nachdem Sohnemann (wird am Samstag 6 Monate alt) eine sehr unruhige Nacht hatte. Dennoch habe ich den Plan durchgezogen, gleich am ersten Morgen das Challenger-Frühstück zu kochen. Es blieb mir auch nichts anderes übrig, denn für Alternativen fehlte jeweils eine entscheidende Zutat. :D
Das ging wieder mal erstaunlich leicht von der Hand und auch mit der Zeit kam ich gut hin. Habe nur nach meinem Erfolgserlebnis mit der Zucchini-Lasagne die Süßkartoffeln längs geschnitten. Hinterher fiel mir dann auf, dass es wohl in runden Scheiben besser ausgesehen hätte. :) Egal, lecker war's trotzdem. Und das bei mir, wo ich sonst morgens nichts Herzhaftes esse und immer mein Marmeladenbrot brauchte! Die Portion war üppig, so dass ich satt und gut gestärkt in den Tag gestartet bin.

Obligatorisches Produktfoto:

Im Büro beim Kunden musste es dann doch nach fast zwei Stunden und steigender Müdigkeit ein Kaffee sein. In der Mittagspause bin ich dann aber schnell Sencha im Beutel kaufen gegangen und die anderen drei Tassen, die ich normalerweise trinke, waren dann grüner Tee.

Zum Mittagessen gab es den am Vorabend vorbereiteten Blumenkohl-Curry-Crunch. Ganz okay, aber mittlerweile sind meine Ansprüche gestiegen. ;) Vielleicht hat auch nur etwas Salz gefehlt, das aber unterwegs gerade nicht greifbar war.

Zwischen Arbeit, Einkauf (mangels Lagerfläche doch nicht für 5 Tage auf einmal eingekauft) und Abendessen kam nichtsdestotrotz Hunger auf. Das nächste Mal packe ich mir Obst zum Snacken ein, bin aber einfach von meiner Firma gewohnt, dass immer etwas vorrätig ist. Naja, das Hungerloch war schon unangenehm, aber selber schuld. Das Warten wurde dafür mit einem sehr leckeren "Kürbis-Paprika-Gemüse mit Kokos-Tofu-Sticks" (Seite 112) belohnt!

Für morgen ist das Frühstück bereits im Kühlschrank: Amaranth-Joghurt-Pop.

Alles in allem ein guter Tag, nur an der "Logistik" müssen wir noch etwas feilen. Wir haben uns jetzt auch entschieden, den tollen abwechslungsreichen Plan zu ändern und pragmatisch einfach Abends und Mittags dasselbe zu essen. So kann man einmal die doppelte Portion kochen und spart sich das ständige in-der-Küche-stehen. Baby-bedingt ist das eine Herausforderung, zwei- bis dreimal am Tag zu kochen. Aber es wird auch so gehen, die Gerichte sind ja allesamt so superlecker, dass es sehr schwer ist, durch ständige Wiederholung die Lust daran zu verlieren.

Liebe Grüße
Jörn

P.S.: Heute gleich den nächsten infiziert, der hat sich jetzt Vegan For Fun bestellt (For Fit ist ja grad nicht lieferbar ;)

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